Um die in ihrer Existenz bedrohten Tier- und Pflanzenarten zu schützen und eine nachhaltige Nutzung der Bestände zu garantieren, wurde 1973 in Washington das „Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen“, kurz CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora), ins Leben gerufen. Die Schweiz gehörte mit zu den Erstunterzeichnenden dieses Vertrags. Durch CITES sind mittlerweile mehr als 30'000 Tier- und Pflanzenarten geschützt, die entweder als lebende Exemplare oder als Produkte international gehandelt werden.

