Die Kraft der Wirtschaft - Willkommen beim Handels- und Industrieverein des Kantons Bern

Erfahren Sie mehr über unseren rund 3500 Mitglieder zählenden Wirtschaftsverband, unser Engagement für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Kanton Bern, unsere umfassenden Dienstleistungen sowie die Exportdienstleistungen der Berner Handelskammer.
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Mediation – Grundsätze, Verfahren, Vorteile
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Abstimmungen
Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern engagiert sich regelmässig bei wirtschaftspolitisch relevanten Vorlagen. In dieser Infobox erfahren Sie jeweils alles Wissenswerte zu den aktuellen Vorlagen, welche auf kantonaler oder nationaler Ebene zur Abstimmung gelangen.

Die nächsten Abstimmungstermine:
Kanton Bern / Schweiz

Unsere Anlässe

Vorabendveranstaltung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ vom 24. August 2016
Psychische Belastungen gewinnen in der Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung, denn sie können die Gesundheit der Arbeitnehmenden gefährden. Neue Technologien, zunehmende Arbeitsverdichtung, der hohe Anspruch an die Flexibilität der Mitarbeitenden oder die verstärkte Spezialisierung sind nur einige Faktoren, welche den Anteil an Krankheitstagen und Fehlzeiten zunehmend steigen lassen. Anlässlich der Vorabendveranstaltung zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, welche der Handels- und Industrieverein mit den Partnern Visana, Suva, die Mobiliar und der IV-Stelle Kanton Bern organisiert hat, erklärten die BGM-Spezialisten aus der privaten und öffentlichen Versicherungswirtschaft, wie es einem Betrieb gelingt, durch präventive Massnahmen, durch eine geeignete Nachsorge und durch ein geschicktes Casemanagement in Zusammenarbeit mit den Versicherern, die Gesundheit, die Zufriedenheit und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeitenden zu verbessern und eine allfällige Wiedereingliederung erfolgreich zu gestalten.

Weitere Events »

Economiesuisse
  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/abnehmende-lesefaehigkeit-trendwende-noetig
    Stark in Mathematik, mässig gut in Naturwissenschaften und ein eindeutiger Leistungsabfall beim Lesen: Die jüngsten PISA-Ergebnisse zum Schweizer Bildungssystem zeigen, dass die Förderung der Grundkompetenzen weiter verbessert werden muss. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/spk-n-baut-buerokratie-ab
    Die zuständige Nationalratskommission macht einen wichtigen Schritt auf dem weiterhin steinigen Weg für einen Kompromiss bei der Revision des Ausländergesetzes zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Sie beantragt dem Nationalratsplenum einen gegenüber dem Ständeratsmodell modifizierten Inländervorrang, der die Arbeitgeber von der bürokratischen Pflicht befreit, Absagen zu begründen. Weitere Korrekturen sind aus Sicht der Wirtschaft aber angezeigt. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/perle-der-wirtschaft-hauert
    Für Hobbygärtner sind sie der Klassiker: Die Hauert-Kugeln oder der Hauert-Rasendünger. Die Hauert HBG Dünger AG ist der älteste Familienbetrieb der Schweiz. Wie übersteht man mehr als 350 Jahre die Veränderungen in Markt und Politik? mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/publikationen/stellungnahme-zur-klimapolitik-der-schweiz-nach-2020
    Die Schweizer Wirtschaft unterstützt das Abkommen von Paris und will ihren Beitrag zur Umsetzung dazu leisten. Da die angestrebte Einsparung von 50 Prozent der Emissionen äusserst ehrgeizig ist, kann das Ziel nur erreicht werden, wenn bei der Umsetzung die erforderliche Flexibilität gewahrt wird. economiesuisse engagiert sich deshalb für einen Flexibilitätsmechanismus, der offen lässt, wo die Emissionen eingespart werden. Auch Anreize und unternehmerische Freiheiten sind für den Erfolg der neuen Klimapolitik erforderlich, weshalb wir uns dafür einsetzen, dass alle Unternehmen Verminderungsverpflichtungen eingehen und dadurch einen echten Beitrag leisten können. Abzuwenden ist dagegen ein Alleingang der Schweiz bei der Festlegung der CO2-Abgabe – wir haben bereits heute die weltweit höchste Abgabe und weitere Erhöhungen führen nur zu wirtschaftsschädigenden Verlagerungen der Emissionen ins Ausland. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/inlaendervorrang-ja-aber-ohne-begruendungspflicht
    Der Ständerat hält bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative am Modell seiner Kommission fest, den Inländervorrang mit einer Stellenmelde-, einer Gesprächsführungs- sowie einer Begründungspflicht für Absagen auszugestalten. Aus Sicht der Wirtschaft muss der Nationalrat das Modell noch anpassen. Zum einen ist auf die Begründungspflicht und deren Sanktionierung zu verzichten. Zum anderen sollen die Massnahmen abgestuft – in Abhängigkeit von berufsgruppenbezogenen Problemen auf dem Arbeitsmarkt und der Zuwanderungsentwicklung – eingeführt werden. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/wer-der-schweiz-gewinne-erzielt-zahlt-hier-steuern
    Linke monieren, dass ausländische Investoren von der Steuerreform profitieren. Das ist falsch und ignoriert den internationalen Standortwettbewerb gänzlich. Richtig ist, dass in Zukunft international tätige Unternehmen gleich viel oder mehr Steuern zahlen. Zudem: Bevor Dividenden an Investoren ausbezahlt werden, zahlen diese Unternehmen zunächst einmal Steuern in Milliardenhöhe an Bund, Kantone und Gemeinden. Davon profitieren alle Einwohnerinnen und Einwohner massiv. Ziel der Steuerreform ist es, wettbewerbsfähig zu bleiben und Investitionen, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in der Schweiz zu halten. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/persoenliche-erfahrungen-mit-den-bilateralen
    In der Wintersession vom 28. November bis 16. Dezember muss das Parlament eine Lösung zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative finden. Die Campaigner von «stark+vernetzt» haben zehn persönliche Erfahrungen mit den Bilateralen in einem Storybook vereint, Videos aufgenommen und Faktenblätter zur Migration, der Siedlungsentwicklung, «Horizon 2020» und weiteren Themen erstellt. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/volk-will-keine-kurzschlusshandlungen-beim-atomausstieg
    economiesuisse ist erfreut über die klare Ablehnung der Atomausstiegsinitiative. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben damit zum Ausdruck gebracht, dass eine sichere Stromversorgung und eine starke inländische Energieproduktion für die Schweiz zentral sind.  mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/artikel/botschaft-zur-aktienrechtsrevision-getruebte-freude
    Der Bundesrat hat die Botschaft zur Aktienrechtsrevision vorgestellt. Unternehmen einer gewissen Grösse müssen nach dem Willen des Bundesrats Quoten für die Vertretung von Frauen vorsehen. Dies nicht nur für den Verwaltungsrat, sondern auch – und dies als internationales Unikum – für die Geschäftsleitung. Damit ignoriert er eine in der Vernehmlassung klar geäusserte Forderung der Wirtschaft. mehr »

     

  • http://www.economiesuisse.ch/de/publikationen/stellungnahme-velowege
    Stellungnahme zum Bundesbeschluss über Velowege sowie Fuss- und Wanderwege als direkter Gegenentwurf zur eidgenössischen Volksinitiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege (Velo-Initiative)» economiesuisse sieht keinen Bedarf für eine Grundsatzgesetzgebung für den Veloverkehr auf Bundesebene. Die bestehende Kompetenzordnung gemäss Subsidiaritätsprinzip funktioniert gemäss unserer Einschätzung gut. Daher lehnt economiesuisse sowohl die Velo-Initiative als auch den direkten Gegenentwurf des Bundesrats ab.  mehr »

     



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